Naturkosmetik in der Schwangerschaft und das böse Erwachen

Naturkosmetik war eigentlich nie ein Thema für mich. Ich habe mir ehrlich gesagt nie viele Gedanken darum gemacht. Ich bin da eher so ein Verpackungsopfer – spricht mich die Verpackung in der Drogerie an, duftet es dazu noch lecker, dann landet sie im Einkaufskorb. Wieso ich aber in der Schwangerschaft nun dazu übergegangen bin mich mehr mit diesem Thema auseinander zu setzen, möchte ich euch heute berichten.

Schön schwanger

Als ich im Sommer erfuhr, dass ich schwanger bin, kam ich nicht drum herum mir Fotos aus meiner ersten Schwangerschaft anzuschauen. Ich hatte mich damals nie schön gefühlt. Ich mochte meinen Bauch, aber mein Gesicht war fahl, trocken, blass und mein Haaransatz sah wirklich schlimm aus.

In dieser Schwangerschaft sollte alles ganz anders werden. Ich wollte die Schwangerschaft nicht nur genießen, ich wollte auch gut zu mir sein. Ich wollte mir später Bilder anschauen und nicht das Gefühl haben, dass die Schwangerschaft mein Wohlbefinden aufgesaugt hätte.

Nur was sollte ich mit den Haaren machen? Ich hatte vor dem Sommer erst blonde Strähnen beim Friseur machen lassen. Würden die nun einfach auswachsen, würde ich wieder aussehen wie in der Schwangerschaft mit Lotte. Ich entschloss mich also dazu mir meine Haare zu färben. Möglichst nah an meiner Naturhaarfarbe angelehnt, sodass ich sie in den kommenden Monaten nicht nachfärben musste.

Naturkosmetik in der Schwangerschaft, als einzige Alternative?

Jede Schwangere weiß, dass die Färbung der Haare nicht gut für das Baby ist. Es sind einfach zu viele Chemikalien die auf den Körper einwirken. Man kann zwar nicht genau sagen, ob es wirklich Auswirkungen auf das Ungeborene hat, jedoch distanzieren sich viele Friseure davon einer schwangeren Frau die Haare zu Färben.

Alternativen? Tönungen, Strähnchen oder Pflanzenhaarfarbe.

Puh, also die Strähnchen wollte ich absolut nicht nochmal, denn die Blondierung, ob sie nun die Kopfhaut berührt oder nicht, ist eine Chemie-Keule. In diesem Dunst wollte ich einfach nicht sitzen. Und schon gar nicht mehrmals in der Schwangerschaft.
Tönungen hatten mich in der Vergangenheit einfach genervt. Ständig wusch die Farbe sich wieder aus und färbte das Badewasser rot oder braun. Darauf hatte ich wirklich keine Lust.
Also blieb nur eines: Pflanzen-Haarfarbe.

Ich hatte sogar Glück und fand in Aachen einen Friseur, der die Färbung mit pflanzlicher Farbe anbot. Das Ergebnis stellte mich wirklich zufrieden: Die Farbe war satt, gleichmäßig und anhaltend. Nach dem Besuch fragte ich mich wirklich, warum ich eigentlich nochmal Chemikalien an meine Haare lassen sollte. Klar, die Vielfalt der Farben ist nun mal nicht so gegeben, wie bei den normalen Colorationen. Trotzdem schien es mir eine tolle Alternative zu sein.

Was bin ich mir eigentlich wert?

In meinem Kopf blubberte es danach. Ich fragte mich, warum es mir eigentlich so leicht fiel für mein Baby auf so viele Dinge zu verzichten? Ich aß kein rohes Fleisch, trank kein Gläschen Alkohol, ja ich hatte in Lottes Schwangerschaft sogar endgültig das Rauchen aufgegeben.

Hast du denn die Verantwortung nur für das Leben, dass da neu in dir heranwächst? Bist du es dir selbst denn nicht wert mehr auf dich zu achten? fragte ich mich.

Hinzu kam, dass mir bei meiner Recherche nach dem Thema Haare färben in der Schwangerschaft auch ergab, dass es bei weitem noch viel mehr Dinge gibt, die wir unserem Körper in Punkto Pflege aussetzen.

Es ist doch so: wir vermeiden, dass wir uns die Haare färben, lackieren jedoch unsere Nägel, cremen uns täglich 1-2 Mal das Gesicht und den Körper ein, schmieren uns Aluminium-Deo unter die Achseln und benutzen Make-up, dass ebenfalls mit giftigen Zusatzstoffen angereichert wird.

Mit einem Mal machte es wirklich Klick bei mir und ich versprach mir und meinen Kindern, mehr auf mich zu achten. Falls ihr nun denkt: Oh Gott, jetzt erzählt sie davon wie Öko sie wird. Nein! Ich werde mein Leben jetzt nicht von Null auf Hundert total umkrempeln. Ich werde weiterhin ab und an mal Fast Food essen, ich werde auch weiterhin mit dem Auto fahren und es kommt hier auch nicht ausschließlich nur Bio auf den Tisch. ABER ich möchte die Dinge einfach bewusster steuern. Ich möchte mehr Bio-Produkte essen, weniger mit dem Auto fahren und jeden Burger genießen und nur dann essen, wenn ich wirklich Heißhunger drauf habe. Und ich werde Schritt für Schritt meine Kosmetik auf Naturprodukte umstellen.

Die Mogelpackungen – reine Volksverarsche?

Naturkosmetik in der Schwangerschaft Schwindel

Als meine Tagescreme also vor einigen Monaten leer war, kaufte ich mir neue von The Bodyshop. Ich benutzte veganes Shampoo, schmierte mir Biotherm-Bodylotion auf den Körper und fühlte mich großartig. Als ich dann auf der Suche nach einem geeigneten Deodorant war, stieß ich auf einen Bericht von Stiftung Ökotest, der besagte, dass Firmen wie Biotherm oder The Bodyshop bei weitem nicht so natürlich wären, wie sie den Käufern gern glauben machen.

Schnell gelang ich auf die Seite von codecheck.info. Hier konnte ich mir die genauen Zusatzstoffe der Produkte die ich gekauft hatte anschauen und ich war fassungslos. Ich hatte mir in den vergangenen Wochen absoluten Blödsinn gekauft. Mogelpackungen, die mir zwar suggerierten dass sie total Bio und natürlich wären, aber trotzdem krebserregende Stoffe enthielten. Hier ist ein interessanter Artikel zu diesem Thema erschienen.

Naturkosmetik in der Schwangerschaft Schwindel

Ich war so sauer. 23€ hatte ich für eine Gesichtscreme ausgegeben (soviel hatte ich zuvor nie investiert), war absolut begeistert von der zarten Haut, die ich davon bekam und fühlte mich in meiner Wahl bestätigt. Nur um dann, ein paar Wochen später, heraus zu finden, dass meine Creme immer noch Stoffe enthielt, die krankmachen können. Ich meine, ich kaufe mir eine vermeintlich grüne Gesichtscreme und stelle dann fest, dass ich mir Mineralöl ins Gesicht schmiere – da stimmt doch etwas nicht!!! Selbst in meinem veganen Duschgel von Original Source sind Stoffe enthalten die meiner Haut schaden und ist Mikro-Plastik enthalten!

Nachdem ich mich von dem Schrecken erholt hatte, war ich wirklich fokussiert darauf, dass mir so etwas nicht noch einmal passieren würde. Ich wollte nicht wieder massig Geld zum Fenster herauswerfen und schon gar nicht wollte ich mein Geld in Firmen stecken, die den Großteil der Käufer für dumm verkaufen.

Und was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis?

Naturkosmetik in der Schwangerschaft Schwindel

Ich habe also in den letzten Monaten viel, wirklich sehr viel gelesen, recherchiert und ausprobiert. Und mittlerweile glaube ich, dass ich eine feste Haltung zu dem Thema habe und vor allem Produkte gefunden habe, denen ich vertrauen kann und die nicht nur meinen Geldbeutel, sondern auch mein Gewissen beruhigen.

Aus diesem Grund möchte ich eine neue Serie hier auf dem Blog starten. In den kommenden Wochen stelle ich euch die Produkte vor, die ihr wirklich mit bestem Wissen und Gewissen kaufen könnt und am Ende dieser Serie habe ich eine dicke, fette Überraschung für euch.

Da ich aus eigener Erfahrungen weiß, dass so ein Umstieg auf Naturkosmetik nicht immer günstig ist und viele von euch vielleicht auch deswegen davor zurückschrecken, habe ich mir etwas für euch ausgedacht:
Ich werde euch mit der freundlichen Unterstützung der vorgestellten Firmen ein Naturkosmetik-Starter-Kit verlosen! Eine von euch wird also von jetzt auf gleich all ihre Mogelpackungen in den Abfall werfen können und einen kompletten Umstieg auf Naturkosmetik machen können. Was haltet ihr davon?

Und hier erkläre ich euch direkt die Spielregeln:

Zu Beginn meiner Artikel wird ein Buchstabe immer groß und dick gedruckt. Dieser Buchstabe ist Teil eines Wortes, dass ihr später mit etwas Glück und einem kleinen Tipp von mir zusammenwürfeln könnt. Wenn ihr das Lösungswort gefunden habt, kommentiert ihr es mir oder schickt es mir per Email und unter den Leserinnen mit der richtigen Antwort verlose ich dann dieses riesen Starter-Paket.

Um das kurz klar zu stellen, möchte ich zusätzlich erwähnen, dass die Produkte zwar gesponsert wurden, dass aber alles aus meiner Initiative heraus geschah. Es geht hier also nur um Werbung für Produkte, die ICH als geeignet empfinde und nicht um eine Bewerbung von Firmen, die hier gern ihre Produkte sehen wollen (natürlich haben sie sich gefreut Teil von diesem Projekt zu sein).

Und weil ich einfach finde, dass dieses Thema viel mehr Beachtung bekommen sollte, vielleicht auch gerade bei unserer Zielgruppe als Mamas, die immer so viel Acht auf die Kinder legen und sich oft einfach vergessen, würdet ihr mir einen großen Gefallen tun, wenn ihr diesen Artikel und die kommenden einfach mit euren Freunden, Bekannten, Familienmitgliedern oder Arbeitskollegen teilen könntet. Ich würde mich freuen, wenn ihr ein Teil meines Herzensprojektes werden würdet.

Die nächste Folge der „Natürlich bin ich schön“-Reihe wird es wieder am Donnerstag geben. Und keine Panik, ich werde alle Teile am Schluss noch einmal verlinken, sodass ihr die Möglichkeit habt an der Verlosung teil zu nehmen, auch wenn ihr mal einen Teil verpasst habt.

Oder ihr abonniert einfach meinen Newsletter. So verpasst ihr keinen Artikel aus der Reihe, weil er direkt in eurem Email-Fach (vielleicht bei Werbung?!) landen wird ;)

Ich freue mich auf den nächsten Teil und ich hoffe ihr seid dabei.

Groetjes,

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28 Kommentare

  1. Ein super Artikel! Auf diese „Verarsche“ der Unternehmen fällt man wirklich so schnell rein, wenn man nicht weiß, wo man die Infos herbekommt. Dein Tipp mit Codecheck ist da echt super und wurde von mir auch schon oft genutzt. Liebe Grüße, Christiane

  2. Liebe Sarah,

    da sprichst du wirklich ein spannendes Thema an. Ich bin wirklich gespannt welche Firmen du vorstellen wirst und freue mich sehr auf diese Reihe! Vieles Produkte benutze ich schon aus der Naturkosmetik Abteilung, es könnten aber sicherlich mehr sein. Vielleicht hab ich Glück und bin aufmerksam genug :) hihi
    Die Infos interessieren mich aber ohnehin am meisten.

    Liebst Alina

  3. Ich bin ebenfalls gespannt! Vorallem ob es denn nur High End Firmen sein werden oder eben dupes die nicht so Namhaft sind und dennoch seit Jahren gute und ehrliche Produkte herstellen!
    Ich kann noch den ToxFox empfehlen, damit habe ich vor ein paar Jahren unsere Kosmetik aussortiert und ersetzt.

    • Ich habe bewusst darauf geachtet, dass die Pflege auch erschwinglich ist und leider musste ich auch feststellen, dass diese High-End-Labels auch nicht immer so super sind.

  4. Oh du Arme, das geht leider vielen so, dabei ist der Weg der Richtige! Mir ging es auch so und ich habe nun auch meine Hautpflege gefunden, ehrlich, direkt, nachhaltig und wirksam. Für mich ist es auch eine Herzenssache geworden.

  5. Jennifer Gruber

    Ich bin selber Grade endlich nach 7 Jahren des Versuchen und Scheiterns schwanger <3 Und stand heute auch im Bad und hab aussortiert. Da kommt deine Idee genau zur richtigen Zeit 😉

    • Erstmal herzlichen Glückwunsch, liebe Jennifer <3 Ich wünsche euch alles Gute und freue mich, wenn du beim nächsten Teil der Serie dabei bist. Liebe Grüße

  6. Liebe Sarah,
    sehr schön, dass du bei Inhaltsstoffen genauer hinschaust. Meine erste Schwangerschaft war auch bei mir ein Grund auf NK umzusteigen.
    Ich freue mich auf weitere Beiträge von dir zu diesem Thema :-)
    LG Nicole

    • Hallo Nicole,

      schön dass es dir gefällt. Bleib doch bitte am Ball und berichte mir zu den verschiedenen Teilen der Serie gern deine Meinung und deine Erfahrungen. Liebe Grüße, Sarah

  7. Ich bin leider nicht mehr so begeistert von Naturkosmetik, da einige Produkte einfach nicht an konventionelle heranreichen (hab 2 Jahre nur Naturkosmetik verwendet). Daher setze ich nun ein Mix auf verschiedene Produkte. Und ganz ehrlich, da gibt es viel mehr krebserregende Stoffe in unserer Luft, Nahrung usw. Die werden wir nicht so leicht umgehen können…

    • Mia, ich verstehe dein Argument. Ich bin ja jetzt auch keine Öko-Mutti geworden, aber ich frage mich ganz einfach: warum achte ich darauf, dass mein Baby nur beste Pflege bekommt und warum soll ich es mir dann nicht wert sein? Und die Luft und viele andere Faktoren lassen sich einfach nicht gut steuern. Wenn ich aber auf Ernährung und Kosmetik acht geben kann, dann dämpfe ich das Risiko noch ein bisschen ein. Oder was meinst du? Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar

  8. Schöner Beitrag!
    Ich bin tatsächlich eine, die eh wenig Kosmetik-Artikel verwendet. Ich creme maximal im Winter meine Hände und Schienbeine, weil die dann tatsächlich arg trocken sind. Aber ansonsten finde ich sowieso, dass man der Haut nichts Gutes tut, wenn man sie dauernd cremt. Da verlernt die doch sich selbst zu regulieren.
    Und da ich nicht viel brauche, achte ich da jetzt ehrlich gesagt nicht so sehr auf die Inhalte. Ich übertreibe es ja nicht. Und wo sollte ich dann anfangen? Keine Chemie, biologisch, kein Palmöl, keine Tierversuche, … bleibt das Olivenöl, das meine Hebamme mir immer empfohlen hat. ;-)
    Trotzdem eine schöne Aktion von dir!
    LG, Tina

    • Hallo Tina,
      ich verstehe was du meinst. Ich bin jetzt auch kein Kosmetik-Püppchen. Aber ich habe gelernt, dass ich mich frischer fühlen kann, wenn ich mich und meine Haut ein wenig pflege. Und es gibt tatsächlich Naturkosmetik, die all deine Kriterien erfüllt und trotzdem mehr ist, als nur Olivenöl ;) Die Haut ist ja auch ein Organ und sie muss ebenfalls ernährt werden. Ich hab das auch erst jetzt richtig verstanden. Jedenfalls fühle ich mich jetzt besser und das ist für mich wirklich die Hauptsache ;) Ich würde mich freuen, wenn du zum nächsten Teil einfach mal wieder rein schaust und dann kannst du ja für dich entscheiden, ob es was für dich ist, oder nicht ;) Danke für deinen Kommentar

  9. Schöne Aktion! Ich habe zuerst gedacht: Herrje, jetzt stellt sie Biotherm als Naturkosmetik dar. Bin gespannt auf deine Reihe. Falls du noch Markeninspiration suchst, schau doch mal bei uns vorbei. In unserer Beautykategorien finden sich schon seit Langem fast ausschließlich biobasierte und meist zertifizierte Naturkosmetika.

    Schön, dass du andere zum Einstieg motivieren magst. Bei mir wurde das Thema im Übrigen auch mit der Schwangerschaft relevant!

    • Hihi, ich kann mir vorstellen, dass Leute, die sich mit dem Thema auseinander gesetzt haben, einen Herzinfakt bekommen haben. Mir ging es in diesem Artikel aber vor allem darum, dass so 0815 Verbraucher wie ich, sich einfach von dem Image blenden lassen, dass diese Labels aufgebaut haben. Ich stöbere nachher erstmal ein wenig bei euch. Und ich freue mich über deine Meinung zu den kommenden Teilen der Serie. Ich kann da sicher noch etwas lernen ;) Liebe Grüße

  10. Danke, du sprichst mir aus dem Herzen. Mit der Schwangerschaft setzte auch bei mir das Umdenken ein und auch nach vier Jahren lerne ich noch ständig dazu. Ich bin sehr gespannt auf deine Serie.
    Viele Grüße Gebkea

    • Danke, ich denke du bist da scheinbar noch versierter und ich freue mich, wenn du mir deine Meinung zu der Serie dann einfach immer mitteilst. Ich kann ja immer nur von meinen Erfahrungen sprechen ;) Lieben Dank für deinen Kommentar

  11. Hey, Du brauchst zum Beispiel gar keine spezielle Creme. Kokos-Öl pflegt die Haut ganz wunderbar und ist 100% ohne Zusätze. Für die Haare gibt es Haarseife und zum Festigen und Pflegen nimmst Du Apfelessig ;-) Da braucht es gar keine teuren Kosmetika.
    Viele liebe Grüße, JuSu

  12. Hallo,
    das wird sicher eine spannende Reihe, auf die ich mich schon sehr freue.
    Es gibt halt einen Unterschied zwischen Kosmetik, die aus Werbezwecken Naturkosmetik auf ihre Verpackung schreibt und diejenigen, die es tatsächlich sind.
    Für Kosmetik sowie Lebensmittel gilt: alles was Bio ist, hat auch eine Bio Kontrollnummer, da sie strengen Auflagen erliegen, die kontrolliert werden.
    Liebe Grüße
    Nanni

  13. Was für ein mega Thema, ich hab gleich mal meine Marke eingegeben…. Und war erstaunt, das sie so ok angeschnitten hat. So in der Übersicht. Bei vielen war ein kleines Bisschen Rot dabei. Nun denn, irgendwas ist ja immer, aber ich hörte die Tage schon mal einen Bericht über die Verarsche mit den Inhaltsstoffen.

  14. Liebe Sarah, das ist so… Dein Artikel ist klasse, super informativ und inspirierend! Leider sind nicht nur die Pflege-Produkte das Problem. Überall sieht man BIO, aber wie gesund sind die Sachen wirklich?

    Ich bin gespannt und freue mich auf deine weiteren Posts zu dem Thema!

    Liebe Grüße,
    Mihaela

    • Da hast du vollkommen recht und ich glaube es ist einfach wichtig, sich für dieses Thema sensibel zu machen und gewisse Dinge einfach zu hinterfragen. Liebe Grüße zurück

  15. Oh man – und ich dachte diese „Verarsch“ gibts nur bei Waschmittel und Co.

    Das ist schon echt unfassbar, weil viele ja wirklich darauf vertrauen und eine Menge Geld dafür ausgeben.

  16. Eine super Themenreihe! Ja ich hasse diese Mogelpackungen auch. & die wenigsten Produkte sind wirklich so gut, wie es versprochen wird. Ich mache viel selbst. Ich creme viel mit Kokosöl, mache ca. 1x die Woche meine eigene Haarkur mit Honig, Ei etc. Bei anderen Produkten nehme ich es hingegen teils in kauf, weil die Produkte wirken – besonders bei Make Up. Ich glaub hier gibt es kein Bio : ) ! Aber auch Parfüm sprühe ich überwiegend nur noch auf Kleidung & nicht auf mich.

    • Das sind auf jeden Fall nochmal gute Tipps. Make up probiere ich jetzt in den kommenden Tagen aus – der erste Mascara war leider bereits ein Fehlkauf. Mal sehen was die anderen können.

  17. Oh was für eine tolle Idee!!! Ich seh das genau wie du und bin auch schon mal auf so eine beknackte Mogelpackung reingefallen!!! Also sagen wir den Blödis den Kampf an! Tschakkaaaa :o)

    Ganz liebe ökologisch wertvolle Grüße ;o)

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