In 5 einfachen Schritten deine Fotos ordnen und mit Sendmoments für immer bewahren

Sendmoments Fotobuch und GeburtskartenEin Fotobuch zu erstellen kann ja wohl nicht so schwer sein, oder? Du musst dich nur durch abertausende Fotos auf deinem Notebook wühlen, die richtigen Fotos auswählen, diese dann in eine gute Software hochladen und in einer hübschen Folge anordnen. Dann drückst du auf „Bestellen“ und fertig ist die Kiste. Tja, aber warum leiden dann so viele an einer Fotobuchphobie? Ich auch, ich gebe es ja zu. Also bis vor kurzem, denn ich habe meine Angst überwunden und ich zeige dir heute, wie du das auch schaffst.

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Der Overkill

Ich habe 2010 damit angefangen mich mehr für die Fotografie zu interessieren. Damals habe ich mir eine Lomography-Kamera gekauft. Total retro, aber neu aufgemacht. Film rein, anvisieren und knipsen. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß herumzuexperimentieren.
Wenn ich die Fotos dann zum entwickeln im Drogerie-Markt abgegeben habe, war ich immer total gespannt auf das Ergebnis. Das konnte ich mir ja nicht, wie bei den digitalen Kameras, schon im Vorfeld anschauen.
Dann kamen die Fotos zurück und von den 36 Bildern, waren letztendlich vielleicht 20 bis 25 etwas geworden. Die anderen waren unscharf, verwackelt oder komplett über- oder unterbelichtet. Aber die übrig gebliebenen Fotos, die hütete ich wie einen Schatz.

Die Fotos, die ich unterdessen mit dem Handy schoss, waren auch nett. Aber schnell häufte sich ein Berg an Fotos an. Denn anders als bei einem Fotofilm können wir ja beliebig viele Bilder schießen. Also so lange, bis der Speicherplatz sagt: „Hey, ich platze!“. Naja und dann schieben wir die Fotos vom Handy oder der SD-Karte auf den Rechner und da liegen sie dann.

Ganz schlimm wurde es dann, als wir den Hund bekamen. Hunderte Bilder von unserem kleinen Welpen, der ja nicht still stehen wollte. Und so hatten wir dann ruck-zuck etliche Fotos von der selben Situation in hundertfacher Ausführung. Das kennt ihr sicher, denn auch mit Kindern passiert so etwas schnell. Ach hier guckt sie so süß, aber hier lächelt sie etwas mehr aber hier hält sie das Spielzeug so niedlich in die Kamera. Ja und welches behalten wir nun? Alle.

Und so entsteht ein Overkill an Fotos, bei denen man schon gar keine Lust mehr hat sie alle durchzusehen.

Wie soll man denn dann da auch noch geeignete Fotos für das Fotobuch aussuchen?

Ja, das dachte ich auch und deswegen habe ich das Ganze immer schön weit von mir weg geschoben. Das mache ich dann mal, wenn ich richtig viel Zeit habe. Als Mama, ihr hört mich laut lachen.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich bereits beim Speichern der Fotos Fehler begangen habe, die ich nun nicht mehr machen werde. Denn in Zukunft stelle ich es wie folgt an:

Zunächst einmal werde ich Jahrbücher erstellen, anstatt einzelne Bücher zu gewissen Happenings. Also kein Fotobuch über Lottes 2. Geburtstag, sondern ein Jahrbuch, in dem u.a. auch Lottes Geburtstag Platz finden wird.
Ich finde das macht einfach viel mehr Sinn sich die Bücher über ein bestimmtes Jahr anzuschauen, als gezielt von einem bestimmten Urlaub. Was meint ihr?

Um diese Jahrbücher organisiert zu befüllen werde ich so vorgehen:

1Ein Mal im Monat speichere ich meine Fotos in einen Ordner (z.B. Monat Juli) auf meiner externen Festplatte. Wirklich alle aus diesem Monat.

2Dann durchforste ich die Bilder und lösche direkt alle, die falsch belichtet sind, verwackelt oder einfach im falschen Augenblick geschossen wurden.

3Dann erstelle ich einen Unterordner. In den Order wandern dann alle Fotos, die mir beim Ansehen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern oder mich in Erinnerung schwelgen lassen.

4Diese Fotos versehe ich dann mit Tags, die aussagekräftig für das Foto sind: Namen der Personen, Ausflug, Urlaub, Feiertage, Geburtstage, besondere Momente (z.B. das erste Mal auf dem Fahrrad gefahren). Vielleicht haben eure Kinder noch besondere Hobbies oder euch fällt sonst noch etwas ein, was ihr mit ins Fotobuch nehmen wollt.

5Die Fotos die ihr nicht ausgesucht habt könnt ihr nun noch einmal überfliegen. Vielleicht fällt euch nun doch noch eines auf, das ihr unbedingt mit rein nehmen wollt. Dann tut es, tagged es und dann löscht die anderen Fotos, die ihr nicht behalten wollt.

Ihr habt nun einen Ordner voll mit schönen Momenten, die ihr im vergangenen Monat gesammelt habt. Durch die Tags ist es schön übersichtlich. Ordnung! Das sollte sich jetzt schon um einiges leichter anfühlen, oder? Mir ist dabei jedenfalls ein richtiger Stein vom Herzen gefallen.

Das macht ihr nun Monat für Monat.

Am Ende des Jahres gestaltet ihr dann ein Jahrbuch mit den schönsten Momenten aus dem vergangenen Jahr, die sich alle in den Ordnern befinden. So easy und so wunderschön.

Kleiner Tipp: Solltet ihr aus den vergangenen Jahren auch noch so viele Fotos wie wir besitzen, dann holt es Stück für Stück nach. Setzt euch ein Ziel, wie z.B. ein Monat aus einem vergangenen Jahr pro Woche. Solltet ihr die Fotos auch, so wie ich zuvor, nach Ereignis (Zoo-besuch in Köln beispielsweise) sortiert haben, dann gibt es einen ganz einfachen Trick: Stellt in eurem Bilder-Ordner, in dem ihr ALLE Fotos aufbewahrt die ANSICHT auf Liste und klickt dann auf SORTIEREN NACH Datum. Schon habt ihr alle Fotos aus einem Monat untereinander aufgelistet. Und schon könnt ihr loslegen.

Meine Foto-Kreationen mit Sendmoments

Ich muss sagen, der richtige Anstupser kam, als ich die Anfrage von Sendmoments bekam, ob ich ihre Fotodruck-Möglichkeiten testen möchte. Im Nachhinein kann ich sagen: Was ein Glück! Denn so konnte ich endlich beginnen, was ich so lange schon aufgeschoben hatte.

Sendmoments Fotobuch und Geburtskarten

Weil ich aber mit meinem Jahrbuch noch nicht fertig war, entschied ich mich erst einmal das Fotobuch von Sendmoments anhand unseres Roadtrips zu testen, den wir Anfang Juni unternommen haben. Außerdem habe ich die Geburt unserer zweiten Tochter zum Anlass genommen, um die Geburtskarten von Sendmoments zu testen.

Easy-Peasy und super chic

Ich weiß nicht, wie oft ich bereits angefangen habe ein Fotobuch zu erstellen. Ungelogen. Jedesmal habe ich den Auftrag irgendwann abgebrochen, weil mir die Software zu kompliziert war oder mich die zur Verfügung gestellten Designs nicht angesprochen haben.

Daher ein riesen Pluspunkt für Sendmoments. Sie haben es geschafft wirklich viel Auswahl bei den verschiedenen Designs zu schaffen und die Handhabe trotzdem total bedienungsfreundlich zu entwerfen.

Zunächst einmal könnt ihr sowohl beim Fotobuch, als auch bei den Karten aus wirklich wunderschönen Vorlagen auswählen. Die Designs sind dabei wirklich kreativ und sehen dadurch nicht aus, als wären sie aus irgendeinem 0815-Drogeriemarkt entsprungen. Besonders die Schriftarten haben mich überzeugt, die machen die Designs noch einmal zu etwas ganz Besonderen.

Dann ladet ihr ganz einfach die Bilder hoch und könnt sie einsetzen und per Drag&Drop auch immer wieder hin und her schieben. Ihr könnt die Schriftarten ändern, Texte hinzufügen oder löschen – kurz gesagt: ihr habt alle Möglichkeiten eure Foto-Produkte ganz individuell nach eurem Geschmack zu gestalten.

Die Karten

Sendmoments Fotobuch und Geburtskarten

Wir haben zur Geburt so viele liebe Karten und Geschenke bekommen, da war es an der Zeit mal danke zu sagen. Die Karten gingen auch an die Frauenarzt-Praxis und die Entbindungs- und Wöchnerinnenstation.

Sendmoments Fotobuch und Geburtskarten

Bei den Karten könnt ihr die Farben, das Format und auch die Anzahl der Seiten wählen. Ihr könnt euch sogar noch Briefumschläge dazu ordern und diese bedrucken lassen.
Es war gar nicht so leicht zu entscheiden, welche Papierart wir für die Karten wählen wollen. Wenn euch das auch schwer fällt, habt ihr die Möglichkeit euch kostenlos eine Muster-Karte zuschicken zu lassen. Je mehr Karten ihr bestellt, desto günstiger werden sie.

Das Fotobuch

Sendmoments Fotobuch und Geburtskarten

Wider erwarten hat mir die Gestaltung des Fotobuches wirklich viel Spaß bereitet.
Nachdem die Fotos hochgeladen waren, hat das Programm sie erst einmal selbst angeordnet. Ich konnte also entscheiden, ob ich diese Anordnung beibehalten wollte oder doch Seite für Seite selbst entwerfen wollte.
Wirklich gut fand ich, dass ich pro Seite angeben konnte, wie viele Fotos sie enthalten sollte und dann bekam ich verschiedene Layouts vorgeschlagen, die ich aber auch nochmal etwas verändern konnte, wenn ich wollte. Ich konnte außerdem überall einen Text hinzufügen. So entstand in kurzer Zeit mein ganz persönlicher Einblick von unserem Urlaub.

Sendmoments Fotobuch und Geburtskarten

Ein großer Vorteil: Ich kann die Foto-Produkte speichern und somit immer wieder bestellen. Ich weiß schon, dass meine Eltern sicherlich das gleiche Fotobuch haben möchten, wenn sie meines sehen ;)

Sendmoments Fotobuch und Geburtskarten

Ich werde Sendmoments sicherlich nicht zum letzten Mal verwenden. Es steht ja (hoffentlich) irgendwann dann auch einmal eine Hochzeit an^^

Geht es euch denn mit dem Speichern und drucken von Fotos genauso, wie mir? Habt ihr ein System? Wenn nicht, dann hoffe ich, dass die Tipps helfen konnten, eure Fotobuch-Phobie zu besiegen. Ich höre gern Feedback dazu ;)

Sendmoments Fotobuch und Geburtskarten

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3 Kommentare

  1. Hach, sooo eine schöne Geburtskarte!
    Danke, dass Du uns so viele nützliche Infos mit auf den Weg gegeben hast.

    Jetzt werde ich mich auch noch einmal an ein Photobuch wagen, glaube ich.

    Alles Liebe, Alina

    • Mach das, mit dem Trick ist das echt super easy. Ich sortiere jetzt immer abends eine halbe Stunde. Das klappt super 😁

  2. Pingback: Monatsrückblick - Juli 2017 | 5hearts

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